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Leben retten mit wenig Geld

Die Idee

Am Anfang stand die Einsicht, dass es der zivilen Seenotrettung nicht an motivierten Helfern, sondern an Schiffen und Geld mangelt. Daraus entstand der Plan, ein Schiff zu kaufen, doch selbst gebraucht sind die Preise extrem hoch.

Ein echter Durchbruch war es, als wir erfuhren, dass das Unternehmen "James Wharram Designs" Baupläne für Katamarane verkauft. Diese sind so detailliert, dass man dabei wenig verkehrt machen kann.

Mit den Plänen und unseren ehrenamtlichen Helfern ist es möglich, die Kosten auf einen Bruchteil zu reduzieren. Auch im Betrieb ist es als Segelschiff durch den niedrigen Spritverbrauch sehr kosteneffizient. Der 20 Meter lange Pahi 63 ist für uns das perfekte Modell.

Erste Schritte

Um möglichst günstig starten zu können, haben wir ein 380 m² großes Zelt in eine Werkstatt verwandelt.

Nach wenigen Monaten ist es so weit, und wir setzen die beiden Rümpfe zusammen.
Das Ganze nimmt Form an.

Jede Menge Holz

Die Rümpfe entstehen

Aus Platten, Balken und Brettern fertigen wir über den Winter hunderte Einzelteile an. Alles in Handarbeit.

Eine Werkstatt muss her

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